Dächer

Lichtdurchflutete Eingangshallen, Konferenzräume oder Ausstellungsräume: Geneigte Dachverglasungen werden immer häufiger verwendet, sowohl über klimatisierten Bereichen wie Foyers oder Wintergärten als auch über unbeheizten Bereichen wie Bahnsteigen oder Pavillons. Ausgebaute Dachböden schaffen darüber hinaus zusätzlichen Wohn- oder Arbeitsraum und tragen neben dem Platzgewinn zu erheblich mehr Wohnkomfort bei. Durch den Einbau großzügiger Glasflächen entstehen so lichtdurchflutete Räume, die einen dem Himmel und der Natur ein Stück näher bringen. Durch die Isolierfunktion sind Sie dabei auch im Sommer vor Hitze und intensiver Sonnenstrahlung gut geschützt. Aber moderne Fenster können heute viel mehr, sie bieten auch Sonnen- und Lärmschutz und sie reinigen sich sogar (fast) alleine.

Vordächer

Ein Vordach aus Glas hilft nicht nur, den Hauseingang trocken und sauber zu halten, es lässt auch den Besuch nicht im Regen stehen und kann zum i-Tüpfelchen so mancher Fassade werden. Durch seine Transparenz fügt es sich problemlos in die bestehende Architektur ein, ohne sich aufzudrängen oder störende Schatten zu produzieren. Auch an historischen Fassaden sorgt ein gläsernes Vordach für das gewisse Etwas. Damit es Belastungen wie Sturm, Hagel oder Schneelasten standhält, verlangen die Baubestimmungen die Verwendung von Verbundsicherheitsgläsern. Diese bestehen aus mehreren Glasscheiben, zwischen denen sich eine oder mehrere Folien befinden. An den hoch reißfesten Folien bleiben Glasteile und Splitter hängen, wenn die Scheibe doch einmal brechen sollte. So ist im Gegensatz zu einfachem Glas eine Verletzungsgefahr nahezu ausgeschlossen. Ein solches Glasvordach schützt auch vor größeren herabfallenden Gegenständen, wie z. B. Ästen oder Dachziegeln.


Glas im Außenbereich

Dächer und Vordächer