Hammerbrooklyn.DigitalCampus in Hamburg

Sonnenschutzgläser Cool-Lite in ehemaligem Expo-Pavillon

In Hamburg entsteht mit dem Hammerbrooklyn.DigitalCampus ein Innovationslabor der digitalen Transformation. Das Herz des Projektes ist der DigitalPavillon, ein ehemaliger Expo-Pavillon, dessen Fassaden mit rund 1.800 Quadratmetern Glas von SAINT-GOBAIN bestückt sein werden.

Visualisierung des DigitalCampus Hammerbrooklyn in Hamburg
Aufbruch in die Moderne. Für den DigitalCampus Hammerbrooklyn in Hamburg wurde der amerikanische Expo-Pavillon recycelt und mit Gläsern von SAINT-GOBAIN umhüllt.
© Hammerbrooklyn

Der neue Hammerbrooklyn.DigitalCampus befindet sich, wie der Name vermuten lässt, in Hamburgs zentralem Stadtteil Hammerbrook. Die Idee hinter diesem Quartiersentwicklungsprojekt: Für die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Wissenschaft einen Ort des Lernens, Experimentierens und Wissensaustausches zu schaffen und sie damit in die digitale Zukunft zu geleiten. Am Stadtdeich neben der Oberhafenbrücke, zwischen Hauptbahnhof und Hafencity, weist derzeit die temporäre Hammerbrooklyn.Box aus Seecontainern als eine Art Beta- oder Testversion auf den bald fertigen DigitalPavillon hin. Untergebracht sind in diesem grünen Containerbau u. a. Kollaborations- und Veranstaltungsflächen, das Hammerbrooklyn.Team und auch die ersten „Citizens“ sind bereits eingezogen. Der DigitalPavillon wird im Herbst 2020 eröffnen. Die Architektur und Struktur dieses mit Glas umfassten Riegels basiert auf dem recycelten, ehemaligen amerikanischen Pavillon der Mailänder Expo 2015.

Sonnenschutzgläser der Produktfamilie COOL-LITE

Die Konstruktion des Expo-Pavillons wurde in Mailand ab- und in Hamburg wieder aufgebaut. Neu geschaffen wird u. a. die Gebäudehülle: So sind die Längsseiten des DigitalPavillons als Stahl-Pfosten-Riegel-Fassaden konzipiert und vorwiegend mit Sonnenschutzgläsern COOL-LITE SKN 176, umhüllt. Die Stirnseiten werden als Aluminium-Pfosten-Riegel-Konstruktion mit Gläsern des Typs COOL-LITE XTREME 70/33 errichtet – ein neutrales und hochselektives Dreifach-Sonnenschutzglas, für das sich die Architekten entschieden. Die Montage aller Fassadenelemente erfolgt direkt vor Ort.

Das 7.600 Quadratmeter große Multifunktionsgebäude hat fünf Ebenen. Unterschiedliche Flächen wie etwa eine großzügige „Townhall“, das Auditorium sowie Projektarbeitsflächen und -räume ermöglichen ein Nutzungsangebot aus Workshops, Symposien, Veranstaltungen und Kongressen. Möglich sind in dem Gebäude zudem sogenannte Labs, beispielsweise Räume für virtuelle Expeditionen der digitalen Transformation.

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